Landschaftspflegetag 2012

Da wir in den vergangenen beiden Jahren bei den Landschaftspflegetagen so hervorragende und umfassende Arbeit geleistet haben, konnten wir uns in diesem Jahr auf die Pflege dieser durchgeführten Maßnahmen beschränken. Auch die Forstverwaltung hat diesen Standpunkt vertreten und keine weiteren Aufgaben für uns vorgesehen. Deshalb haben sich Naturschutzreferent und der Vorstand darauf verständigt, den diesjährigen Landschaftspflegetag nicht offiziell anzukündigen, sondern lediglich mit einigen wenigen Helfern in eingeschränkter Form durchzuführen.

Alle angesprochenen Helfer hatten sich auch trotz des mehr als bescheidenen Wetters am Samstag, den 10.11.2012 beim Scheibengipfelparkplatz eingefunden. Es wurden drei Arbeitsgruppen gebildet. Die erste Gruppe hat am Treppenaufgang beim Restaurant Achalm den alten, dort liegenden und teilweise eingewachsenen Maschendrahtzaun rechts des Weges entfernt und entsorgt. Darüber hinaus wurde auch noch die Regenablaufrinne von Blättern und Wurzeln befreit, so weit es möglich war.
Ein zweiter Trupp war auf dem unteren Nordrandweg unterwegs und hat die in den Jahren 2010 und 2012 von der Sektion und der Stadt Reutlingen durchgeführten Freistellungsmaßnahmen nachgepflegt, neuen Bewuchs zurückgeschnitten und herabhängende Äste entfernt.

Der dritte Trupp machte sich mit Freischneider und Kettensäge zum Gipfel auf, um dort die im letzten Jahr angelegten Sichtfenster und den Turm sowie die Freifläche auf dem Nordplateau wieder freizuschneiden. Darüber hinaus wurde ein weiteres Sichtfenster in Richtung Osten angelegt. Beim Abstieg über den Burgenweg wurden dann noch die durch den Schneedruck auf den Weg gestürzten Bäume durch den Einsatz der Kettensäge so zerlegt und beseitigt, dass der Weg wieder sicher und problemlos begangen werden kann.
Alles in allem war dies wieder ein gelungener Arbeitseinsatz der Sektion an unserem Hausberg. Die Stadt Reutlingen hat sich zum wiederholten Mal vom Engagement der Sektion beeindruckt gezeigt und es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, die Kosten für Vesper und Getränke, die die Helfer nach getaner Arbeit genossen haben, zu übernehmen. Allen Helfern, die auch dieses Jahr wieder im Einsatz waren, sei an dieser Stelle im Namen von Vorstand und Beirat ein herzliches Dankeschön gesagt.

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